Castro del Rio

11. März 2025 / Spanien / Castro del Rio / Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción

Wir übernachten in Castro del Rio, das an der Grenze vom Oliven- zum Weinland liegt. Wir profitieren hier von einem schönen, ruhigen Stellplatz, den uns die Gemeinde unentgeltlich zur Verfügung stellt. Solche Stellplätze gibt es in Andalusien in etlichen grösseren Ortschaften auf dem Lande. Offenbar wird damit versucht, Camper in die Gegend zu locken, um so das einheimische Gewerbe zu fördern. Castro del Rio kenne ich bereits ein wenig von meiner Velotour Anfang Jahr. Das Städtchen wartet mit einer schönen Altstadt auf. Viele weisse Häuser, gepflegte Gassen, eine Markthalle, einige alte Kirchen und eine Burg. Schön und besuchenswert.

Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción

18. Januar 2025 / Spanien / Castro del Rio / Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción

Wie ich bereits erwähnt habe, hat sich der Abstecher nach Castro del Rio gelohnt. Das kleine Städtchen ist wirklich hübsch. Neben einer Burg trifft man zuoberst in der Altstadt auf die Iglesia de Nuestra Señora de la Asunción, die sich bei meinem Besuch in schönstem Sonnenschein präsentierte. Auf Touristen stösst man in den kleinen Orten praktisch nie. Zumindest im Winter nicht. Hier schauen einem die Leute noch verwundert an, wenn man das Handy zückt und ein Gebäude oder eine Kirche in ihrem Ort fotografiert.

Castro del Rio

18. Januar 2025 / Spanien / Castro del Rio / Dorf von Westen her

Weil die Beine heute gut drehten und ich trotz hügeligem Gelände zügig vorwärts kam, habe ich einen kleinen Abstecher nach Castro del Rio eingebaut. Es hat sich gelohnt. Die Gemeinde mit knapp 8’000 Einwohnern ist schön anzuschauen. Wie in vielen anderen andalusischen Gemeinden auch ziehen schmale Gassen den Berg hinauf. Oben gibt es dann eine Burg und mindestens eine alte Kirche. Einmal mehr wurde ich heute von Top-Wetter verwöhnt. Damit scheint es nun aber vorbei zu sein. Morgen Sonntag soll es bewölkt sein, am Montag und Dienstag soll es regnen. Und am Mittwoch fliege ich für eine Woche zurück in die Schweiz. Allzu viele Velo-Kilometer wird es so nicht mehr geben. Grund zum Klagen habe ich allerdings nicht. Ich hatte in den letzten sechs Wochen riesiges Wetterglück und konnte von viel Sonne und angenehmen Temperaturen profitieren. Mein ursprüngliches Ziel war es ja, „bloss“ bis nach Gibraltar zu fahren.