

21. Februar 2026 / Türkei / Ani / Ausgrabungsstätte
Wir wären beinahe wieder nach Armenien zurückgekehrt. Die Ruinenstadt Ani, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, liegt direkt an der türkisch-armenischen Grenze. Ani, das oft als „Stadt der 1001 Kirchen“ bezeichnet wird, war im 10. Jahrhundert die Hauptstadt des armenischen Bagratiden-Reiches und ein wichtiger Handelsplatz an der Seidenstrasse. Heute ist es in der Osttürkei ein Touristenmagnet. Als wir heute Vormittag zeitig dort eintrafen, waren bereits mehrere Busse, Kleinbusse und Personenwagen vor Ort. Einen solchen Auflauf sind wir uns schlicht nicht mehr gewohnt. Dass die Ruinenstadt gut besucht wird hat aber ihren guten Grund. Die Anlage ist wirklich sehenswert.

















