Gassenwirrwarr und offene Plätze

29. Oktober 2024 / Italien / Genua / Piazza Corvetto

Charakteristisch für Genuas Altstadt sind die engen, hohen Gassen, in die nur wenig Licht eindringt. Der Grossteil der Altstadt wurde in den letzten Jahrzehnten saniert, so dass die schmalen Gassen heute keinesfalls mehr furchteinflössend wirken (was im letzten Jahrhundert noch lange der Fall war). Dennoch ist man froh, wenn man gelegentlich wieder auf einen offenen Platz wie etwa die Piazza Corvetto trifft. Wir haben heute etliche Kilometer abgespult. Der Kaloriennachschub war jederzeit sichergestellt. Fast in jeder Gasse im Zentrum stösst man auf kleine Geschäfte und Ristoranti, die entweder Focaccia in allen Variationen oder hausgemachte Pasta an diversen Saucen (so natürlich auch an Pesto alla Genovese) anbieten. Die Focaccia soll in Genua erfunden worden sein. Sie schmeckt hier wirklich vorzüglich.

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Ein Gedanke zu „Gassenwirrwarr und offene Plätze“

  1. Hallo ihr beiden
    Wunderschöne Bilder mit spannenden und informativen Texten, Kompliment Kurt!
    Schöne Weiterreise und liebe Grüsse aus dem Seeland Karin

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