Goodbye Ungarn

16. Oktober 2024 / Ungarn / Pécs / Rathaus

Morgen werden wir Ungarn bereits wieder verlassen und Richtung Slowenien weiterziehen. Wir haben insgesamt zwölf Tage in Ungarn verbracht, einen weniger als in Rumänien. Auch Ungarn hat uns gut gefallen. Wir haben tolle Städte erlebt, so etwa Budapest, Györ, Eger und Pécs. Wir haben schöne Landschaften gesehen und im Hortobágyi Nationalpark eine unvergessliche Pferdeschau miterleben dürfen. Insgesamt fanden wir aber Rumänien noch einen Tick abwechslungsreicher, spannender und exotischer. Nichtsdestotrotz kommen wir sicher gerne wieder einmal nach Ungarn zurück und werden uns dann mit viel Freude an unsere diesjährige Reise zurückerinnern.

Kathedrale von Pécs

16. Oktober 2024 / Ungarn / Pécs / Kathedrale

Am späteren Nachmittag haben wir noch Pécs besuchen. Pécs soll hinter Budapest die zweitschönste Stadt Ungarns sein. Solche Reihenfolgen zu erstellen ist immer heikel. Wir können aber bestätigen, dass Pécs wirklich sehr schön ist. Ungarn wurde im Mittelalter während 150 Jahren von den Türken besetzt. Pécs ist die ungarische Stadt, die noch am stärksten türkisch geprägt ist. Auf dem Hauptplatz steht eine ehemalige Moschee, die nach dem Abzug der Türken in ein christliches Gotteshaus umgewandelt wurde. Die Geschichte der abgelichteten Kathedrale geht ins 4. Jahrhundert zurück. Während der Besatzung durch die Türken wurde sie stark in Mittleidenschaft gezogen und erst Ende des 19. Jahrhunderts wieder aufgebaut.

Gut überlegen, wo man parkiert

16. Oktober 2024 / Ungarn / Pécs / Veloabstellverbot

In Ungarn sollte man sich gut überlegen, wo man sein Fahrrad parkiert. Missachtet man ein Abstellverbot, wird gleich mit grobem Geschütz aufgefahren. Was lernt man daraus? Steht in Ungarn das Fahrrad nicht mehr dort, wo man es abgestellt hat, müssen es nicht zwingend Diebe gewesen sein. Es kann auch der städtische Abschleppdienst dahinter stecken.