Kirche und Festung auf Felsvorsprung

30. Oktober 2024 / Italien / Camogli / Basilika und Festung

Allein der Hafen und die Front entlang des langen Steinstrandes machen Camogli zu einer Topdestination. Aber das Hafenstädtchen hat noch mehr zu bieten. Auf einem Felsvorsprung „klebt“ eine Festung, eine barocke Basilika und einige eng ineinander verschachtelte Häuser. Fast schon Schönheit im Überfluss.

Hafen von Camogli

30. Oktober 2024 / Italien / Camogli / Hafen

Und noch ein Foto vom Hafen vom Camogli. Dieses Mal eine Totale. Die Italiener sind wirklich Künstler. Meisterhaft, wie sie schon vor langer Zeit eine Serie von Hochhäusern an den Hafen von Camogli gebaut haben. Auch die farbliche Ausgestaltung ist superschön. Typisch italienisch eben. Genau so wie das feine Essen, das es in diversen Ristoranti, Focaccerien und Bäckereien gibt.

Es wird noch gefischt in Camogli

30. Oktober 2024 / Italien / Camogli / Hafen

Häfen ziehen uns an. Fischerhäfen ganz speziell. Der Hafen von Camogli gehört sicher zu den schöneren, die wir in letzter Zeit gesehen haben. Auch hier dominieren mittlerweile Sport- und Ausflugsbote. Aber es hat doch noch einige Fischerbote, die sich malerisch im Wasser spiegeln. Allein vom Fischfang dürften aber nur noch die wenigsten Einheimischen leben. Mit Touristen lässt sich gerade auch in Camogli einfacher Geld verdienen als mit Fischen.

Zauberhaftes Camogli

30. Oktober 2024 / Italien / Camogli / Front beim Strand

Parkplätze sind in der 5’000-Seelen-Gemeinde Camogli, die 25 Kilometer südöstlich von Genau liegt, ein knappes Gut. Die meisten gehören Privaten oder sind für Einheimische reserviert. Der Rest ist selbst Ende Oktober rasch besetzt. Nach einigem hin und her konnten wir Hopo weit oben am Hang an einer Strasse parkieren. Die zwei Kilometer Weg steil hinunter ins Dorf waren leicht zu bewältigen. Der Rückweg in der warmen Mittagssonne dann aber sehr schweisstreibend. Aber der Besuch von Camogli hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Das Fischerdorf, das heute überwiegend vom Tourismus lebt, sieht zauberhaft aus. Und der Besucheransturm hält sich noch einigermassen in Grenzen. Es ist ja Ende Oktober … und es hat nur eine beschränkte Anzahl von Besucherparkplätzen.