Schirme prägen das Stadtbild

14. September 2024 / Deutschland / München / Marienplatz

Während der ganzen Fahrt nach München hat es intensiv geregnet. Und auch am Nachmittag prägten Schirme und Regenmäntel Münchens Stadtbild. Und das bei maximal zehn Grad. So kalt war es diesen Sommer nicht einmal in Irland. Unserer guten Laune war das aber nicht wirklich abträglich. Denn in München gibt es genug Läden und andere Lokalitäten, in denen man sich gut vor der Nässe schützen kann. Der Stadt und ihren Bewohnern ist aber zu wünschen, dass das Wetter bald wieder kehrt und es wärmer und trockner wird. Denn heute in einer Woche startet das Oktoberfest 2024. Wir wünschen allen Oktoberfestbesuchern, dass sie eine so tolle Zeit auf der Wiesn und in den Zelten verbringen dürfen wie wir letztes Jahr mit unseren Kindern und deren Partnern.

München als Stimmungsbooster

14. September 2024 / Deutschland / München / Altes Rathaus

Wandern und Biken wird in Österreich in den nächsten Tagen kaum möglich sein. Es hat zu weit hinunter geschneit. Und das vermutlich in rauen Mengen. Bei den angekündigten Überschwemmungen wollen wir auch nicht live dabei sein. Im Moment meiden wir daher Österreich. Appenzell, St. Gallen und der Bodensee sind bei strömendem Regen auch nicht wirklich attraktiv. Wir haben uns daher kurzerhand entschieden, nach München zu fahren, das an der direkten Route nach Wien liegt. München ist immer cool, heute auch temperaturmässig. Kurz nach Mittag sind wir hier angekommen und haben dann einen kurzweiligen Nachmittag und Abend in der Stadt verbracht. Nun hirnen wir intensiv, wie es morgen weitergehen soll. Ein weiterer Tag in München, Salzburg, Linz? Die Wetteraussichten morgen früh werden massgebend mitentscheiden.

Hochwasserschutz ist gefragt

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Kunstwerk beim Landesarchiv

Für das anstehende Wochenende sagen die Meteorologen für Mittel- und Osteuropa intensive Niederschläge und teilweise heftige Überschwemmungen voraus. Österreich soll besonders stark davon betroffen sein. Das müssen wir nicht unbedingt selber miterleben. Schliesslich können wir Hopo nicht so einfach in die Höhe heben wie das der Künstler David Cerny mit einem Trabanten bei seiner Skulptur „Quo Vadis“ getan hat. Wir warten daher mit der Einreise nach Österreich wohl noch ein oder zwei Tage zu. Wir haben ja noch viel Zeit und auch in der Ostschweiz gibt es viel Schönes zu entdecken.

Viel Kunst im öffentlichen Raum

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Centrum für Kunst

Kunst hat in Vaduz einen hohen Stellenwert. Beim Bummeln durchs Zentrum von Vaduz stösst man auf eine Vielzahl von Skulpturen, die teilweise von weltbekannten Bildhauern stammen. Es gibt auch ein namhaftes Kunstmuseum, das eine bedeutende Sammlung internationaler moderner und zeitgenössischer Kunst zur Schau stellt, in dem aber auch die staatliche Kunstsammlung des Fürstentums untergebracht ist. Daneben gibt es auch das von einem kubanischen Architekten geschaffene Centrum für Kunst, in dem sich eine private Gemäldesammlung befindet. Das Centrum für Kunst ist nicht öffentlich zugänglich. Nicht so schlimm für uns. Warum sollten wir auch ein Museum besuchen, wenn man auf der Strasse alle paar Meter auf ein attraktives Kunstwerk stösst?

Liechtensteiner Landtag in Vaduz

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Nashorn beim Landtagsgebäude

Unsere Ungarnreise starten wir an einem trüben Tag mit recht viel Regen und tiefen Temperaturen. Wir fahren daher erst gegen Mittag los, lassen es gemütlich angehen und begnügen uns mit einer Wegstrecke von gut 200 Kilometern, die uns ins „Ländle“ führt. Trotz viel Nass und bloss acht Grad lassen wir uns einen Bummel durchs Zentrum von Vaduz nicht entgehen. Die Hauptstadt des Zwergstaates Liechtensteins ist klein, aber ausgesprochen fein. Der Finanzplatz, von dem Liechtenstein überwiegend lebt, scheint den rund 40’000 Einwohner des Fürstentums einen ordentlichen Wohlstand zu bescheren. Den Weg hinauf zum Schloss, das nur von aussen zu besichtigen ist, ersparen wir uns angesichts des garstiegen Wetters. Es lockt die Wärme im vorgeheizten Wohnzimmer.

Reiseziel Ungarn

12. September 2024 / Ungarn / Budapest / Parlament (Aufnahme aus 2010)

Wir haben uns entschieden: unsere nächste Reise soll uns ostwärts führen, konkret nach Ungarn. Ich habe heute für längere Zeit meinen letzten Sitzungstag, so dass wir morgen Freitag starten können. Wir werden es auch dieses Mal ganz gemütlich angehen und uns schrittweise Ungarn annähern. Je nach Wetter werden wir wohl eine Woche oder mehr in Österreich verbringen. Gut möglich, dass wir dann auch noch einen kurzen Abstecher in die Slowakei machen, da Bratislava ja unmittelbar „hinter“ Wien liegt. Wie lange wir dann in Ungarn bleiben ist noch völlig offen. Möglich sind Abstecher nach Rumänien, Serbien, Kroatien, Slowenien oder wohin auch immer. Fest steht einzig, dass ich ab dem 21. Oktober wieder Sitzungen in Bern habe. Wir sind sehr gespannt, was wir bis dann alles erleben dürfen.