Hochwasserschutz ist gefragt

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Kunstwerk beim Landesarchiv

Für das anstehende Wochenende sagen die Meteorologen für Mittel- und Osteuropa intensive Niederschläge und teilweise heftige Überschwemmungen voraus. Österreich soll besonders stark davon betroffen sein. Das müssen wir nicht unbedingt selber miterleben. Schliesslich können wir Hopo nicht so einfach in die Höhe heben wie das der Künstler David Cerny mit einem Trabanten bei seiner Skulptur „Quo Vadis“ getan hat. Wir warten daher mit der Einreise nach Österreich wohl noch ein oder zwei Tage zu. Wir haben ja noch viel Zeit und auch in der Ostschweiz gibt es viel Schönes zu entdecken.

Viel Kunst im öffentlichen Raum

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Centrum für Kunst

Kunst hat in Vaduz einen hohen Stellenwert. Beim Bummeln durchs Zentrum von Vaduz stösst man auf eine Vielzahl von Skulpturen, die teilweise von weltbekannten Bildhauern stammen. Es gibt auch ein namhaftes Kunstmuseum, das eine bedeutende Sammlung internationaler moderner und zeitgenössischer Kunst zur Schau stellt, in dem aber auch die staatliche Kunstsammlung des Fürstentums untergebracht ist. Daneben gibt es auch das von einem kubanischen Architekten geschaffene Centrum für Kunst, in dem sich eine private Gemäldesammlung befindet. Das Centrum für Kunst ist nicht öffentlich zugänglich. Nicht so schlimm für uns. Warum sollten wir auch ein Museum besuchen, wenn man auf der Strasse alle paar Meter auf ein attraktives Kunstwerk stösst?

Liechtensteiner Landtag in Vaduz

13. September 2024 / Liechtenstein / Vaduz / Nashorn beim Landtagsgebäude

Unsere Ungarnreise starten wir an einem trüben Tag mit recht viel Regen und tiefen Temperaturen. Wir fahren daher erst gegen Mittag los, lassen es gemütlich angehen und begnügen uns mit einer Wegstrecke von gut 200 Kilometern, die uns ins „Ländle“ führt. Trotz viel Nass und bloss acht Grad lassen wir uns einen Bummel durchs Zentrum von Vaduz nicht entgehen. Die Hauptstadt des Zwergstaates Liechtensteins ist klein, aber ausgesprochen fein. Der Finanzplatz, von dem Liechtenstein überwiegend lebt, scheint den rund 40’000 Einwohner des Fürstentums einen ordentlichen Wohlstand zu bescheren. Den Weg hinauf zum Schloss, das nur von aussen zu besichtigen ist, ersparen wir uns angesichts des garstiegen Wetters. Es lockt die Wärme im vorgeheizten Wohnzimmer.