
Beim Campen schläft man immer draussen in der freien Natur und bekommt die Wetter- und Umgebungseinflüsse so sehr direkt mit. Wenn es regnet, hört man dies. Wenn es stark windet, spürt man es. Wenn es heiss ist, ist es im Camper meist noch heisser. Gut schützen kann man sich dank guter Heizsysteme vor der Kälte (ausser wenn diese wirklich extrem ist). Gelegentlich kann es auch laut sein, wenn man etwa zu nahe an einer Strasse oder an einem Flughafen steht, wenn in der Nähe plötzlich eine Party startet, wenn mitten in der Nacht ein Techno-Konzert steigt, wenn sich Strassenhunde bemerkbar machen oder wenn nachts Mähdrescher auffahren und benachbarte Getreidefelder abernten (alles schon mitbekommen). Die Natur direkt mitzuerleben, ist aber überwiegend positiv und schön. Das gilt insbesondere dann, wenn man ganz spezielle Stimmungen miterlebt, wie etwa einen Sonnenuntergang, oder wenn sich über dem Camper ein Regenbogen bildet, wie hier im schwedischen Sölvesborg.