


18. Juli 2024 / Irland / Dungarvan / Südlich vom Hafen
Wir legen heute einen Ruhetag ein. Hopo hat ein Päuschen verdient. Eigentlicher Grund für den Verbleib in Dungarvan ist aber das garstige Wetter. Den ganzen Tag über ist es stark bewölkt, es windet zum Teil heftig und meist geht ein lästiger Nieselregen nieder. Das bremst unseren Entdeckergeist erheblich ein. Wir beschränken uns auf kürzere Spaziergänge dem Meer entlang und ins Dorfinnere und hängen sonst rum. Und wir schauen dem Meer und den Gezeiten zu. Der Unterschied zwischen Ebbe und Flut beträgt hier rund zwei Meter. Kein Vergleich zum Tidenhub in der Bretagne, der dort bis zu vierzehn Metern betragen kann. Aber gleichwohl faszinierend, zu sehen, wie das Meer im Takt von gut zwölf Stunden kommt und geht.