

3. Mai 2026 / Moldawien / Lupa-Recea / Bei Vitali
Bei der langsamen Fahrt durch ein abgelegenes moldawisches Dorf hat mich Vitali angehalten und mich in gebrochenem Englisch nach meinem Weg gefragt. Mit etwas Englisch, Händen und Füssen und einer Übersetzungs-App haben wir uns ausgetauscht. Vitali wollte mich dann unbedingt seiner Mutter vorstellen und mir seinen Vorratskeller zeigen. Dort überreichte er mir dann gut zwei Liter Rotwein aus eigener Produktion. Und das selbstverständlich aus dem besten seiner vier Fässer. Wieder einmal ein ganz tolles Erlebnis, das für mich unbezahlbar ist und das man wohl nur dann erleben darf, wenn man es wagt, sich abseits der ausgetretenen Pfade zu bewegen.