

28. Januar 2026 / Griechenland / Lamia / Werkstatt ΜΠΡΑΖΑΣ
Nachdem wir am Morgen nochmals ein längeres Bad im 40 Grad warmen Schwefelbach genossen hatten, machten wir uns auf den Weg nach Lamia zum Einkaufen (völlig unproblematisch) und zur Reparatur von Hopo (etwas problematischer). Die bestellten Lagerbuchsen zur Reparatur der Hinterradfederung waren eingetroffen. In der Zwischenzeit hatte die Werkstatt aber festgestellt, dass Hopo für ihre Hebebühnen zu schwer ist und sie deshalb die Reparatur nicht vornehmen können. Nach einigem Hin und Her haben sie dann aber wenigstens eine Werkstatt im Zentrum von Lamia gefunden, die einsprang. Mit einer Ausnahme sprachen die dortigen Mitarbeiter gleich gut Englisch wie ich Griechisch, nämlich gar nicht. Trotzdem haben wir uns verstanden und die Arbeiten wurden zügig erledigt. Zurück in der Toyota-Werkstatt wurde noch ein Service „light“ vorgenommen (es wurde alles erledigt, was man ohne Hebebühne erledigen kann). Voilà, Hopo ist wieder voll im Schuss. Gelegentliche Werkstattbesuche gehören unweigerlich auch zu Langzeitreisen. Je ferner das Land, um so abenteuerlicher wird es. Hauptsache, alles wurde korrekt erledigt (was unserer Einschätzung nach der Fall war). Und nun freuen wir uns, dass es mit der Reiserei endlich so richtig weitergehen kann.

















